Umgestaltung des Übergangs der Parkplätze an den Waldsaum:
Nach einer mittlerweile durchgeführten, die zwischenzeitlich durch Windwurf beschädigte Klostermauer absichernde Durchforstung, wird der Waldsaum deutlicher herausgearbeitet. Durch Nachpflanzen einheimischer Wildgehölze, wie sie den typischen Waldsaum bilden (Hasel, Holunder, Heckenkirsche, Heckenrosen, Kornelkirsche, Schneeball, Waldrebe, Wildobstsorten u. v. m.) soll die Artenvielfalt am Standort erhöht werden. Diese wird im Laufe der Zeit zwangsläufig eine Intensivierung des lokalen Fauna nach sich ziehen, speziell im Segment der Insekten und der Vögel. Damit die Pflanzen die Menschen noch unmittelbarer ansprechen und erreichen, sind hier bewusst auch Sorten dieser Pflanzen mit einbezogen, die einen „Aha“-Effekt beim Besucher erzeugen. So zum Beispiel Lauben bildende Hänge-Haseln. Solcherlei Gartensorten sollen die Besucher animieren, Wildgehölze verstärkt für die Gestaltung des eigenen Gartens heranzuziehen. Deren Einkaufsmöglichkeiten bei lokalen Baumschulen erweitert die Möglichkeiten des Sponsorings (s. u.) durch ortsansässige Firmen, um die erforderlichen Umgestaltungen zu ermöglichen. Hier, wie auch im nachfolgenden Punkt ist wichtig zu beachten, dass mit den vorgeschlagenen Lösungen „Änderungsinseln“ entstehen sollen, die den grundsätzlichen Charakter des Waldes beibehalten müssen.


